Mein Weg als Mensch und Begleiter

 

Die Erfahrungsbasis meiner Angebote

 

  • Zulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie (seit 2021).
  • Ausbildung in bewusster Elternschaft bei TransParents (2019–2023).
  • Seit 2021 erforsche ich die Möglichkeiten des Ehrlichen Mitteilens (nach Gopal Klein).
    Parallel dazu vertiefe ich mein Selbststudium von Nervensystemregulation und Bindungsdynamiken in Theorie und Praxis.
  • Dyaden – Meditation in Kommunikation mit einem Gegenüber – lerne ich seit 2016 kennen und schätzen. Dabei bin ich als Assistent, Organisator und Seminarleiter tätig.
  • Seit meiner Jahresausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (2014) begleite ich Menschen auf ihren Entwicklungswegen.

Grundbewegungen meiner bisherigen Entwicklung

– die meinen heutigen Zugang zu Begleitung, Beziehung und innerem Wachstum prägen.


Als Vater
bin ich mit meinen Söhnen (heute 9 und 11) und meiner Partnerin einen äußerst herausfordernden Weg gegangen.
Über lange Strecken bewegte ich mich in schmerzhaften Mustern zwischen Überforderung, Ohnmacht und unkontrollierten Wutausbrüchen. Schritt für Schritt fand ich einen lebensdienlichen Umgang mit der klärenden Kraft hinter der Wut.

An entscheidenden Stellen hat mir unterstützende Begleitung immer wieder geholfen, selbst weiterzugehen. Dabei durfte ich erfahren, wie Selbstvertrauen und Demut miteinander wachsen können. Ich bin dankbar für meine eigene Stabilisierung – und dafür, wie viel leichter und freudiger mein Leben mit meiner Familie geworden ist.

In Dyaden lache ich heute viel, lasse Bewegung zu, sehe innere Bilder und erlebe, wie sich etwas zutiefst Lebendiges und Eigenständiges in mir von selbst entfalten und ordnen kann, wenn ein als sicher empfundener Rahmen geschaffen wird.
Gleichzeitig lerne ich, andere Menschen immer freier in ihrer Würde und Einzigartigkeit wahrzunehmen.


Neugieriges Erkunden im Kontakt mit anderen Menschen wurde mit der Zeit zu einem wesentlichen Bestandteil meiner alltäglichen Achtsamkeitspraxis.
Und der innere Druck, „es wissen“ oder „es schaffen“ zu müssen, tritt zunehmend zurück. So entsteht in mir Raum, aus dem heraus ich mich selbst liebevoll führe – und mich zugleich vom Leben leiten lasse.

 

Es wäre mir eine Ehre und Freude, dich auf deinem Weg kennenzulernen.

 – Ulrich